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Häufig gestellte Fragen zu Infusionen & Tees
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Die häufigsten Klosterkräutertees sind verdauungsfördernd (Fenchel, Anis, Minze, Melisse), entspannend (Kamille, Linde, Passionsblume, Baldrian), reinigend (Artischocke, Löwenzahn, Birke) und balsamisch (Eukalyptus, Thymian, Salbei). Die Kräuter werden oft in den Klostergärten angebaut und von Hand gepflückt.
Für ein Maximum an Wirkstoffen verwende Wasser knapp unter dem Siedepunkt (90–95 °C) und lasse den Tee zugedeckt 5–10 Minuten ziehen, damit die ätherischen Öle erhalten bleiben. Wurzeln und Rinden brauchen einen Sud (8–10 Minuten köcheln). Abseihen und zwischen den Mahlzeiten trinken.
Klösterliche Schlafmischungen kombinieren meist Kamille, Melisse, Linde, Passionsblume, Weißdorn und gelegentlich Baldrian. Eine warme Tasse 30–45 Minuten vor dem Schlafengehen fördert die Entspannung. Vermeide gleichzeitig Koffein und Bildschirme – frage deinen Arzt, wenn du Beruhigungsmittel einnimmst.
Loser Tee bewahrt die ätherischen Öle besser und lässt die Qualität des Schnitts erkennen (ganze Blätter, Knospen und Blüten). Beutel sind praktischer, enthalten aber oft Staub oder zu fein gemahlene Kräuter. Für den Alltag eignen sich beide Formen abwechselnd gut.
















