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Häufig gestellte Fragen zu weiße-und-rote-weine
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Ja: Zahlreiche Trappisten-, Zisterzienser- und Benediktinerabteien in Italien, Frankreich, Deutschland und Österreich produzieren weiterhin eigenen Wein aus klösterlichen Weinbergen. Die klösterliche Weinbautradition reicht ins Mittelalter zurück, als die Mönche viele heute noch verwendete Rebsorten selektierten. Viele Weine sind biologisch oder biodynamisch.
Weiß- und Roséweine: 8–12 °C. Junge, leichte Rotweine: 14–16 °C. Strukturierte Rotweine: 16–18 °C. Meditations- und Süßweine: 6–10 °C. Zu kalt dämpft die Aromen, zu warm betont den Alkohol. Ein Flaschenthermometer hilft beim Einstellen.
Junge Weißweine innerhalb von 2–3 Jahren nach der Ernte trinken. Mittelschwere Rotweine 3–5 Jahre, strukturierte Rote und Meditationsweine reifen 8–15 Jahre im Keller weiter – liegend, bei 12–14 °C, 70 % Luftfeuchtigkeit, dunkel und erschütterungsfrei.
Viele klösterliche Weinberge arbeiten nach Bio- oder biodynamischen Grundsätzen, ohne stets eine formale Zertifizierung zu führen. Der Weinbau ist meist umweltschonend: keine chemischen Herbizide, Handarbeit und wilde Hefen bei der Gärung. Achte stets auf das offizielle Bio-Logo auf dem Etikett.



